Sonntag, 3. Juli 2011

Auf der Erde leben 11 Millionen Millionäre. Jeder besitzt mehr als eine Million Dollar. Das sagen Fachleute. Sie haben nachgeschaut, wie viele Dollar-Millionäre es gibt und wo sie wohnen. Dabei haben sie auf das Geld-Vermögen der Leute geguckt. Autos oder Häuser wurden nicht mitgerechnet. (...) (NEZ 25.6.11)

Ich frage mich: Was macht ein Millionär mit seinem Geld? Lebt er einfach von den Zinsen? Versucht er noch reicher zu werden? Was treibt ihn an? Wozu braucht er soviel Geld? Engagiert er sich für eine gute Sache? Denkt er an andere? Wie hat er das überhaupt geschafft? Geerbt, erarbeitet, gespart, "gestohlen"?

Gleichzeitig muss ich zugeben, dass ich mir diese großen Zahlen gar nicht vorstellen kann, was ist eine Million? Was sind 11 Millionen? Berlin hat rund 3,5 Millionen Einwohner, genauso viel wie das Rhein-Main-Gebiet, doch kann man sich deshalb solche großen Zahlen vorstellen?

Was würde passieren, wenn alles Geld über diese Million hinaus in einen internationalen Fond eingezahlt würde. Ließe sich damit vielleicht sogar das bedingungslose Grundeinkommen für jeden finanzieren? Könnte das Geld fließen und viele Menschen "reich" machen, weil Ideen und Projekte für alle verwirklicht werden könnten? Und wäre es nicht auch für die Millionäre befriedigender, als nur immer weitere Millionen anzuhäufen und ihnen beim Wachsen zuzusehen?

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