Montag, 4. Juli 2011

Kommunalwahl 2011

Ich kandidiere für die Grünen, und das ist meine Kurzvorstellung für die Wähler:

Inga Wocker
Ein kurzer Überblick

Jahrgang 1972, seit 2008 in Oberndorf, biowissenschaftliche Dokumentarin, derzeit in der Landwirtschaft tätig, ungebunden.

Ich wohne auf einem kleinen Hof in Hasenfleet mit Pferden, Eseln, Kühen und Hunden, bin parteilos, aber grün orientiert, was der ein oder andere vielleicht bereits bemerkt hat, Stichworte dazu wären Radwege, Streuobstwiese, Baumfällaktion. Ich möchte mich jetzt auch politisch für Oberndorf engagieren und Bürgerprojekte voranbringen und unterstützen.

Ich kandidiere für den Gemeinderat, den Samtgemeinderat und den Landkreis. Die Mitarbeit in den verschiedenen Gremien wäre für mich wichtige Aufgabe und Herausforderung. Unabhängig von Parteienstreitigkeiten, Regierung, Opposition, persönlichen Interessen etc., möchte ich sachbezogen und im Interesse für ein Oberndorf, das wir alle lieben, arbeiten, Impulse geben und für Ideen und Überzeugungen eintreten.

Ich stehe für:

Transparenz
Mir ist wichtig, dass für die Bürger nachvollziehbar ist, was hier im Ort läuft, gerade aktuell ist, geplant und entschieden wird. Informationen aus den Gremien auf Gemeinde- und Samtgemeindeebene müssen rechtzeitig weitergegeben und in ihrer Bedeutung erläutert werden. Rettungsaktionen in buchstäblich letzter Sekunde wie im Falle der Grundschule sollten gar nicht erst nötig sein, Oberndorfer Künstler sollten beim Gestaltungsprozess unseres Ortes die faire Chance bekommen, um ihre Ideen vorzustellen und nicht wie z.B. bei den Fähranlegerfiguren wie der größte Teil der Bürger vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, um nur zwei Beispiele der letzten Zeit herauszugreifen.

Kooperation
Bürgerengagement darf nicht ins Leere laufen, ich bin selbst bei der Kerngruppe Dorferneuerung dabei und werde mich für eine gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Interessensgruppen stark machen. Ideen, die im politischen und bürokratischen Labyrinth nicht weiterverfolgt werden, die keine Unterstützung erfahren, sind für die Lebendigkeit eines Ortes und seiner Menschen eine Katastrophe, sie zu schützen und ihnen zum Wachsen zu verhelfen, ist mir daher sehr wichtig.

Offenheit
Ich werde ein Ohr haben - nein, natürlich zwei - für die Anliegen und Interessen der Oberndorfer, z.B. im Rahmen eines monatlichen Stammtisches, und einen Mund, um für sie an entsprechender Stelle zu sprechen und mich für ihre Anliegen stark zu machen. Oberndorf lebt von seinen Menschen, den Neubürgern und den Gästen von nah und fern. Ich möchte sie willkommen heißen, ihnen den Einstieg erleichtern, und so den Erfahrungsaustausch fördern - zur gegenseitigen Bereicherung und ein zukunftsfähiges Oberndorf.

Weitere Infos zu mir und meiner Arbeit findet man unter:
www.patchworkhof.de
www.inga-wocker.de
http://patchworkhhof.blogspot.com
http://twitter.com/patchworkhof

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